GAVIN DEGRAW

30.4.

GAVIN DEGRAW

30.4.

Beginn:19:30 Uhr
Einlass:18:30 Uhr
Vorverkauf:ab dem 10.02.17, 30€ zzgl. Gebühren
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Gavin DeGraw

Man hat’s, oder man hat’s nicht – das berühmte glückliche Händchen für unwiderstehliche Songs. Gavin DeGraw hat’s, darüber besteht kein Zweifel. Nicht umsonst zählt der im Februar 1977 geborene Sänger, Musiker und Songwriter aus dem Bundesstaat New York zu den größten Talenten seiner Zunft. Titel wie „I Don’t Want To Be“, „Chariot“, „We Belong Together“ (alle mit Gold-Status ausgezeichnet), die Platin-gekürte Ode an den Liebeskummer – „Not Over You“ – oder das Grammy-nominierte „We Both Know“ zählen längst zu den modernen Klassikern der amerikanischen Songliteratur.

Seit seinem im Jahr 2003 erschienenen Debütalbum „Chariot“ bis zu seinem letzten Longplayer, dem erstaunlichen, im melodischen Singer-Songwriter-Pop Maßstäbe setzenden „Something Worth Saving“ (2016) hat Gavin DeGraw eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Er hat sich immer wieder musikalisch hinterfragt, immer wieder neue Elemente in sein Klangbild eingebracht. Die Konstante hieß: Erfolg. Jedes seiner nunmehr sechs Alben landete auf einem Spitzenplatz der amerikanischen Hot 200-Charts, vier davon in den Top 20, „Gavin DeGraw“ und „Sweeter“ sogar in den Top 10. Für das Duett „We Both Know“ mit Colbie Calliat aus dem Film „Safe Haven“ (u.a. Josh Duhamel), erhielt Gavin DeGraw im Jahr 2014 zudem seine erste Grammy-Nominierung. Bei der Umsetzung seiner musikalischen Visionen stehen dem Sohn einer Suchtberaterin und eines Gefängniswärters stets die besten ihres Fachs zur Seite. Darunter Ryan Tedder (One Republic), Benny Blanco (Katy Perry, Maroon 5, Britney Spears) und Martin Johnson (Taylor Swift, Avril Lavigne).

„Musik ist das, wofür ich brenne, wofür ich lebe“, sagt der ehemalige Berklee School of Music-Student. So ließ der hintergründige Chronist für alle Herzensangelegenheiten seit 1998 kaum eine Auftrittschance ungenutzt: Ob auf der Straße, in Clubs oder in einem New Yorker Restaurant – Gavin DeGraw wollte um jeden Preis Bühnenerfahrung sammeln. Drei Jahre lang erspielte er sich eine stetig wachsende Fangemeinde, bis er 2001 die erste eigene EP „Gavin Live“ selbst produzierte und herausbrachte. Ein Jahr später schließlich legte ihm niemand geringeres als J-Records-Chef Clive Davis – der bereits Megastars wie Carlos Santana, Alicia Keys und Sean „Puff Daddy“ Combs entdeckte – einen Plattenvertrag vor: Das mit Platin ausgezeichnete Album „Chariot“ und drei Hit-Singles folgten.

Auf Clive Davis’ Spürnase war also einmal mehr Verlass. So dauerte es nicht lange, bis Gavin DeGraw der angesagte Newcomer-Act der USA war: Stammgast in renommierten Talk-Shows (David Lettermans „Late Show“, Jay Lenos „Tonight Show“), umfangreiche Berichterstattung in prestigeträchtigen Medien (u.a. „Rolling Stone“) und auf ausgiebigen Tourneen mit Künstlerkollegen wie Maroon 5, Train und Avril Lavigne. Trotz vieler Glanzlichter: Ein Ereignis in Gavin DeGraws Karriere leuchtet für ihn heller als jedes andere – sein Tribute-Auftritt für Soul-Legende Sam Cook in der „Rock and Roll Hall Of Fame“. Und auch in der kaum weniger renommierten Songwriter’s Hall Of Fame gab DeGraw bereits seine Visitenkarte ab. Dort durfte er sich die Bühne mit Legenden wie Aretha Franklin, Billy Joel und Van Morrison teilen. „Mit diesen Ikonen im Spotlight zu stehen ist unglaublich. Da fühlt man sich zweifellos geschmeichelt“ sagte Gavin. 

Im April und Mai kommt Gavin DeGraw für drei Akustikshows nach Deutschland. Hamburg, Frankfurt und Köln stehen auf dem Tournee-Plan. Gemeinsam mit hochkarätigen Musikern wird er dabei neues Material, seine größten Hits und noch nie live gespielte Songs in einem reduzierten Unplugged-Kostüm präsentieren – und, jede Wette, die Besucher verzaubern.

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